DemoNachbau mit erfundenen Zahlen. Das echte Dashboard zeigt den Live-Zustand meines Raspberry Pi und ist nur nach Anmeldung erreichbar.

Pi Security Dashboard

Demo
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Stand:
Sicherheits-Score
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Anteil der bestandenen Prüfungen. Einzelheiten im Reiter „Sicherheits-Checks“.
Angriffe · 24 h
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Aktive Sperren
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Angreifer-IPs · 24 h
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Web-Anfragen · 24 h
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Updates ausstehend
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Eigene Anmeldungen · 24 h
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Angriffe · letzte 24 Stunden

Zustand der Anwendungen

Einzelheiten zu jeder Anwendung im Reiter „Anwendungen“.

Zuletzt passiert

Systemzustand auf einen Blick

Alles, was von außerhalb des Heimnetzes gegen den Pi versucht wurde: Scanner auf den Websites, Anmeldeversuche per SSH und Pakete, welche die Firewall verworfen hat. Verbindungen aus dem eigenen Netz zählen nicht als Angriff.

Letzte 24 Stunden

Letzte 30 Tage

Art der Angriffe · 30 Tage

Eingeteilt nach angefragtem Pfad, Methode und Programmkennung. Bei der Firewall nach Protokoll.

Herkunftsländer · 30 Tage

Das Land sagt nur, wo die Adresse registriert ist. Angreifer nutzen meist gekaperte Server oder VPNs.

Auffälligste Angreifer · 30 Tage

Im Original stehen hier die tatsächlichen Adressen. Für die Demo sind sie durch Adressen aus den Bereichen ersetzt, die für Dokumentation reserviert sind und deshalb niemandem gehören können.

Meistgesuchte Pfade · 7 Tage

Was Scanner suchen: Konfigurationsdateien mit Passwörtern, WordPress-Logins, Admin-Bereiche. Nichts davon gibt es hier.

Von der Firewall verworfen · 7 Tage

Pakete an Ports, die nicht offen sind. Der angefragte Port verrät die Absicht des Scanners.

Angriffe auf SSH · 7 Tage

Automatische Sperren

fail2ban liest die Protokolle mit und sperrt Adressen, die wiederholt auffallen. Wiederholungstäter werden jedes Mal länger gesperrt, bis zu vier Wochen.

Zurzeit gesperrt

Regeln & Sperren pro Tag

Jede Anwendung einzeln: Zustand, Ressourcen, Abschottung, laufende Prozesse und die Angriffe auf ihre Domain. Ein Prozess, der dort nicht hingehört, oder eine Häufung von Neustarts sind die deutlichsten Zeichen dafür, dass mit einer Anwendung etwas nicht stimmt.

Im Original laufen 32 Prüfungen jede Minute. Grün heißt in Ordnung, Gelb ein Hinweis, Rot Handlungsbedarf. Auf einen Eintrag klicken, um zu erfahren, was dahintersteckt. Die Demo zeigt eine Auswahl – die Prüfungen zu Benutzerkonten und einzelnen Konfigurationswerten sind hier weggelassen.

Jeder Begriff, der im Dashboard vorkommt, ist erklärt – im Original 53, hier eine Auswahl. Bei den Angriffsarten steht dabei, was versucht wird und was es für diesen Pi bedeutet.

Was hier Demo ist und was echt

Aufbau, Texte und Darstellung entsprechen dem echten Dashboard. Erfunden sind ausschließlich die Zahlen: Sie entstehen beim Laden im Browser, aus einem Zufallsgenerator mit festem Startwert. Diese Seite fragt keinen Server, ruft keine Schnittstelle auf und weiß nichts über den Pi.

Gegenüber dem Original fehlen bewusst:

Die Anwendungsnamen und Domains sind echt, weil sie ohnehin öffentlich sind. Alles andere ist ersetzt: Rechnername, Adressen, Portnummern, Versionsstände und Mail-Adressen. Angreifer-Adressen stammen aus192.0.2.0/24, 198.51.100.0/24,203.0.113.0/24 und 2001:db8::/32 – Bereichen, die ausdrücklich für Dokumentation reserviert sind und deshalb niemandem gehören können.

Das echte Dashboard liegt hinter einer Google-Anmeldung. Geprüft wird, bevor der Webserver irgendetwas ausliefert – auch die Daten dahinter sind damit geschützt. Hinein kommt nur, wessen Adresse ausdrücklich freigeschaltet ist.